Projekte an Universitäten sind sehr abwechslungsreich
Ein Studium ist trocken und langweilig, das ist so auf keinen Fall richtig. Heute wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Studenten ihre theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen können. Das erfolgt durch diverse Projekte an Universitäten. Diese haben durchaus einen Sinn, sie müssen aber nicht sofort als Studiengang bezogen erkannt werden. Stellenweise werden mit Projekten recht skurrile Zusammenhänge geformt. So gibt es beispielsweise Projekte, die Liebesdinge in Zusammenhang mit Betriebswirtschaft analysieren. Das mutet sehr irrelevant an, hat aber einen ernsten Hintergrund.
Welchen Sinn haben Projekte an Universitäten?
In erster Linie sind Projekte natürlich dazu da, um Beziehungen zwischen Studientheorie und der Praxis herzustellen. Weiterhin sollen sie aber auch den Zusammenhalt zwischen den Studenten fördern. Da wird sich nun mancher fragen, wie das im Fernstudium funktionieren soll. Diese Art hat sich in den letzten Jahren als sehr beliebt herausgestellt, aber von Gemeinschaft kann doch dort keine Rede sein, oder!? Das war bisher auch eher selten der Fall, aber inzwischen werden regelrechte Online-Studiengänge, die über das Netz die Studierenden zusammenführen. Das ist ebenfalls aus dem Grund wichtig, da beim Fernstudium in der Vergangenheit hohe Abbruchquoten aufgetreten sind. Das Durchhalten ohne Mitstreiter fällt manchen sehr schwer. Dazu kommt, dass man in der Zeiteinteilung relativ frei ist. Man hat im Grunde genommen während eines Fernstudiums, wie es etwa die Private Fachhochschule Göttingen als Weiterbildung per Fernstudium an der PFH anbietet, nur einige Termine, die es unbedingt einzuhalten gilt. Da wären etwa das regelmäßige Einreichen der Einsendeaufgaben, mit denen der Wissensstand überprüft wird, Seminare oder Prüfungsvorbereitungskurse, die zu den festen Terminen innerhalb des Fernstudiums zählen. Zwar kennt man diese Termine, aber da man nicht von außen dazu zur Einhaltung gedrängt wird und selbst dafür verantwortlich ist, schiebt man gerne mal etwas auf die lange Bank. Das führt oft dazu, dass man das Studium abbricht, weil man sich einfach nicht mehr aufraffen kann.
Durch Projekte wird man zur Mitarbeit aufgefordert. Daran erkennt man, dass es auch andere gibt, die sich um den Abschluss bemühen und dass man auf dem weiten Feld des Studiums keinesfalls alleine ist. Projekte können beim Fernstudium online durchgeführt werden oder sie werden im Rahmen eines Seminars erledigt. Projekte sind für den erfolgreichen Abschluss eines Studiums fast unverzichtbar.
Wie kann man an Projekten teilnehmen?
Ist man an einer Fernuni eingeschrieben, besitzt man im Allgemeinen den Zugang zum Online-Campus. Über diesen werden Projekte ausgeschrieben, an denen man sich beteiligen kann. Stellenweise gibt es Projekte, wo die Teilnahme vorgeschrieben ist. Auf alle Fälle kommt man über Projekte mit anderen Studierenden in Kontakt und kann sich künftig in allen Fragen des Fernstudiums miteinander in Verbindung setzen.
An der Privaten Fachhochschule Göttingen wird unter anderem ein MBA Fernstudium angeboten. Ein solches Studium ist in Module unterteilt. In Zusammenhang mit diesen können ebenfalls Projekte gestartet werden.
Wer an einem Projekt teilnimmt oder an einem teilnehmen möchte, hat zudem die Möglichkeit, über das Internet Mitstreiter zu finden. Auch Personen für Studien in Zusammenhang mit einem Studium werden heutzutage häufig über das Internet gesucht. Man hat hier also zahlreich Gelegenheit, ein Projekt auf die Beine zu stellen bzw. sich selbst an einem zu beteiligen.